An den Schulen wird der Unterricht in festen
Kursen an ein oder zwei Doppelstunden in der Woche erteilt. Daneben werden die Studierenden auch als Fach- und Sprachassistenten im Regelunterricht eingesetzt
Im Schuljahr
2011/2012 findet der Förderunterricht
an folgenden Schulen statt:
Grundschulen, 5. und 6. Schuljahr:
Andersen-Grundschule
(4 studentische Förderlehrerinnen)
Rudolf-Wissell-Grundschule
(4 studentische Förderlehrer)
Vineta-Grundschule
(5 Förderlehrerinnen)
Gesundbrunnen-Grundschule
(3 Förderlehrerinnen, 15 Schüler)
Sekundarschulen, 7. bis 10. Schuljahr:
Herbert-Hoover-Realschule
(5 Förderlehrer)
Diesterweg-Gymnasium
(7 Förderlehrer)
Förderunterricht an den Schulen
In den festen Förderkursen am Nachmittag findet im ersten Teil der ersten Stunde handlungsorientierter Unterricht statt, in dem
die Schüler
sprachliche Kompetenzen und Lerntechniken anhand von Fachthemen aus ihrem Unterricht erwerben.
Es geht vor allem um:
- Lesekompetenz (Textentlastung, Visualisierung)
- Schreibkompetenz
- Aufbau von Wortschatz
- Sprechkompetenz (Vortrag, Rollenspiel)
- Lerntechniken (nachschlagen, präsentieren ect.)
Danach können Schüler
ihre
individuellen Lernprobleme, ihre Hausaufgaben
oder ihre Testvorbereitungen
mit den
studentischen Förderlehrern
besprechen.
Dieses Modell wird am Diesterweg-Gymnasium auch als offener Förderunterricht im Mittagsband angeboten. Die Studenten geben Fachnachhilfe und stellen zu wiederkehrenden Fachthemen DaZ-Materialien her.
Außerdem begleiten seit dem Schuljahr 2008/2009 Sprint-Lehramtsstudenten als Sprach- und Fachassistenten Fach-lehrer im Regelunterricht. Sie können so den Schulstoff, die Lehrer und die Schüler besser kennen lernen und eine Brücke zu den Förderstunden am Nachmittag herstellen.
|